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Das Leben bringt manche an den Rand

Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle. Selten geschieht dies spektakulär, häufig hinter verschlossenen Türen. Die Öffentlichkeit erfährt darüber nicht allzu viel. Der Selbsttötung haftet ein Tabu an, so, als berge das Sprechen darüber eine Gefahr. Leider ist dies oft schon im Vorfeld einer Suizidhandlung der Fall. Dabei ist das Gespräch ein wichtiger Schritt, um einem aussichtslos geglaubten Leben wieder Perspektive zu geben.

Diese Art der Betreuung fördern wir. Sie kann vorbeugend, sensibilisierend, im Ernstfall intervenierend oder auch nachsorgend für die Hinterbliebenen sein. Eine Arbeit, die viel Sinn spendet und Förderer braucht. Die Erwin-Ringel-Stiftung bittet deshalb um Ihre Unterstützung. Die Webseite der Erwin-Ringel-Stiftung gibt Ihnen einen Einblick in die Hintergründe und Ziele unseres Einsatzes.

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